So klingt Beijing- Nachtrag zum Reisebericht „Beijing Juni 2014“

meZoomH6

Mit dem Zoom H6 in irgend einem Park in Beijing

Die Zeit rennt: schon über ein halbes Jahr ist es her, als ich einen Kurztrip nach Beijing unternahm! Nun habe ich mich endlich an die Arbeit gemacht und ’schnippelte‘ das mit einem Zoom H6 aufgeschnappte Tonmaterial zusammen. Der Aufwand hat sich gelohnt: Hört man sich die einzelnen Mitschnitte mit einem guten Stereo-Kopfhörer an, bekommt man einen Eindruck, wie sich das Leben dort so ‚anhört‘. Und ich fühlte mich sogleich wieder mitten im Geschehen, als wäre es erst gestern gewesen… 🙂

Viel Vergnügen!

Mitschnitt eines eingeschalteten Radios in unserer Wohnung (Min. 0:59)

 


 

warten bis das grüne Licht angeht...

(Min. 0:44)   Zu Fuss auf dem Weg zur Shilipu-Metrostation. Lauter Strassenlärm gehört zu Beijing!

 


 

Subway Line 6

(Min. 3:39)   Tonaufnahmen in der Subway Line 6 von der Shilipu-Station zur Dongdaqiao-Station (s. Plan unten). Zuerst gings mit der Rolltreppe runter in die Metro, dann durch den Hand-Gepäckscanner. Bis schliesslich nach der Lautsprecherdurchsage die Bahn eintraf und wir davon fuhren.

metro-planning

Der Streckenabschnitte auf Beijings Metro-Plan, wo die Audio-Aufnahmen in der Metro entstanden sind.

 


 

heftiger Regen und Hagel am späten Nachmittag

(Min. 1:01)   Es begann zu hageln, dann folgte ein heftiges Gewitter mit starkem Regen. Wir ‚flüchteten‘ rennend (wie VIELE andere Leute auch!) in den nahe gelegenen Starbucks Coffee und fanden später bei einem Restaurant unter einem kurzen Dachvorsprung  Schutz vor dem herabfallenden Nass.

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2 Antworten zu So klingt Beijing- Nachtrag zum Reisebericht „Beijing Juni 2014“

  1. M schreibt:

    Hallo K

    Also ich höre vor allem Dein Lachen und ganz deutlich ein Wort, welches normalerweise mit einem Pieps-Ton übertönt wird, zumindest in den USA, zu meiner Zeit jedenfalls. Heut gehört das wohl in jede gute Vertonung, egal von was, oder?

    And now to something completely different: Deine Aufnahmen versetzen den Hörer mitten in die Metropole. Du bist darum zu beneiden, dass Du so eine Gelegenheit erhalten hast. Wenn Du darauf gewartet hättest, bis eine direkte Zugverbindung von Zürich nach Beijing eröffnet würde, dann kämst Du nie dahin. Ausser nach Deiner Pensionierung (etwas Science-Fiction kann nicht schaden). Die Aufnahmen sind von wunderbaren Bildern begleitet, aber das weisst Du ja schon. Wieso bist Du nicht Künstler?

    • Kilian Disler schreibt:

      Hallo M

      Danke für deinen Comment!
      Ja dieses eine Kraftwort bei der Hagel-/Gewitter-Szene musste einfach raus. Denn wir waren relativ weit weg von zuhause und ich hätte nicht platschnass mit der Metro wieder heimfahren wollen.. 🙂
      Schön dass es Dir gefällt. Ich finde es mal als eine etwas andere Idee, einen Teil seiner Reise präsentieren zu können, in dem man anstelle von verwackelten Ferienvideos einfach nur ruhige Bilder und ein paar Akkustik-Schnipsel zu zeigen. So bleibt dem Betrachter nämlich noch etwas Raum für persönliche Fantasien, die man sich im Kopf eigens zusammenstellen kann.

      Lieber Gruss, bis bald wieder mal!

      Kilian

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