Oeschinensee 13.-14. Juli 2013

Nach dem schaffen am Samstagabend fuhren mein Arbeitskollege und meine Wenigkeit wieder in die erholsame Natur. Diesmal hiess unsere Zieldestination Kandersteg mit Hauptziel dem Oeschinensee.

Angekommen in Kandersteg, begutachteten wir als erstes den Zeltplatz, den ich online ausgesucht und als i.o. eingestuft hatte. Jedoch erwies sich dieser als eher langweilig und zu ‚bünzlihaft‘, so wie Kandersteg an sich schon. Also entschlossen wir uns, wild zu campieren.

Damit wir im Falle einer Kontrolle (wild campieren ist ja so ’ne Sache..) nicht viel Zeit aufbringen mussten, schliefen wir in meinem „kleinen Elch“.

Das wichtigste für mich (auch mein Kollege freute sich) nach dem aufstehen am nächsten Morgen ist ein stärkender Kaffe. Die altbewährte ‚Espresso-Maschine‘ verrichtete auf dem Gasbrenner herrlich ihren Dienst. Ich sage euch: der Duft von Kaffe draussen in der Wildnis, gemischt mit frischer Bergluft- grossartig!

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